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Category Archives: Blog

Begrünte Wand für Restaurant in Düsseldorf

20. Oktober 2015 Allgemein, Blog 0
Begrünte Wand für Restaurant in Düsseldorf

Düsseldorf: LIFE! Restaurant meets styleGREEN

Moderne hochwertige Küche begegnet revolutionärem Green Interior Design

Mit dem Motto „for Body and Soul“ setzt das trendigen LIFE! Restaurant im Herzen Düsseldorfs konsequent auf ganzheitlichen Genuss. Zu diesem Anspruch IMG-20150625-WA0005passt perfekt die vertikale Oase von styleGREEN: eine xx qm große Pflanzenwand in allen Schattierungen des Regenwaldes schafft ein besonderes Wohlfühlambiente mit echtem Dschungelfeeling. Ganz nebenbei senkt das grüne Designobjekt durch seine geräuschabsorbierende Wirkung auch noch den Lärmpegel. Und während die Küche mit ihrer Verbindung von unterschiedlichen Konzepten zur modernen, gesunden Ernährung – wie Paleo, Perfect Health Diet oder vegan – die Gastroszene in der Rheinmetropole aufmischt, revolutioniert das spezielle ökologische Konservierungsverfahren von styleGREEN das Green Interior Design. Was beide verbindet? Ganz einfach: natürliche, hochwertige Ausgangsprodukte, sorgfältige Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch.

 

Gerne können Sie das Life! Restaurant als Referenzprojekt für Ihre Kunden verwenden. Bildmaterial dazu steht unter diesem LINK zum Download bereit.

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styleGREEN Mooswände in Berlin

20. Oktober 2015 Allgemein, Blog 0
styleGREEN Mooswände in Berlin

Berlin: Grüne Liaison mit Lucky Leek

Vertikale Gärten im veganem Spitzenrestaurant

 

IMG_0060 Wer bei der Verbindung von styleGREEN mit Lucky Leek grün sieht, liegt nur zum Teil richtig: An den Wänden des modern eingerichteten Berliner Restaurants setzen seit neuestem Pflanzenbilder sowie eine individuell gestaltete Dschungelwand aus echten, natürlich konservierten Moosen, Farnen und Gräsern grüne Akzente. Auf den Tellern hingegen herrscht bunte Vielfalt: außergewöhnliche Kreationen wie Kokosnuss-Chili-Risotto mit Auberginen-Sesam-Piccata, Kürbismaultaschen mit Sezuan-Pfeffersud und rotem Mangold oder geschmorter Haselnuss-Seitan mit getrüffeltem Kartoffelgratin verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge. Da stellt sich nur die Fragen, wo man zuerst hinschauen soll – auf den Teller oder an die Wand?

 

IMG_0110Bildmaterial aus dem Lucky Leek finden Sie unter diesem LINK  zum Download. Natürlich können Sie Ihre Berliner Kunden auch einfach mal in diesen neuen styleGREEN Showroom schicken. Oder noch besser – schauen sie doch selbst mal vorbei und lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Haptik und dem hochwertigen Design unser Produkte ebenso überzeugen wie von der raffinierten Kochkunst der Küchenchefin Josita Hartanto, die mit ihrem wegweisenden Stil bereits einen Eintrag im Guide Michelin erkocht hat. Berlin ist ja immer eine Reise wert…

Hier geht es direkt zum Showroom!

 

Exklusive Vertriebspartnerschaft für trendige Designobjekte aus Rentiermoos

20. Oktober 2015 Allgemein, Blog 0
Exklusive Vertriebspartnerschaft für trendige Designobjekte aus Rentiermoos

Polarmoss Island_2Beam me up!

Frau K. träumt. Nein, nicht von fremden Welten und fernen Galaxien, nicht von unbekannten Lebensformen oder neuen Zivilisationen. Und auch nicht davon, wie fantastisch es wäre, sich einfach teleportieren zu können, statt viele Stunden auf der Straße, in der Luft oder auf den Schienen zu verbringen. Nein, Frau K. träumt von einem radikal neuen Look fürs Wohnzimmer. Weg mit der Ansammlung kränkelnder Grünpflanzen, weg mit den Stillleben und den röhrenden Hirschen. Auch den Anblick des teuren Wandteppichs mit dem Blumenmotiv, der ihr einst so gut gefallen hatte, kann Frau K. nicht mehr ertragen. Etwas Modernes muss her. Etwas Frisches, Buntes. Irgendwie Außergewöhnliches. Etwas, um das ihre Freundinnen sie beneiden.

 

Polarmoss Sphere_1„Liebling, wach auf!“ Jäh wird Frau K. aus ihren Wohnträumen gerissen. Vor ihr steht Captain Kirk, in den Händen eine Weltraumkapsel in Knallrot. Eine Weltraumkapsel in Knallrot? Frau K. blinzelt. Nein, eher der rote Planet. Oder eine Kugelwolke im Sonnenuntergang? Ein Schaf, das in den Farbtopf gefallen ist? Es ist nicht die Stimme von Captain Kirk, sondern die ihres Mannes, die jetzt ihren Gedankenfluss unterbricht: „Schau mal, was ich heute in der Stadt entdeckt habe: diese spacigen Rentiermoos-Kugeln sind der allerneueste Trend im Green Interior Design. Hat zumindest der Verkäufer gesagt. Wie du siehst“, Herr K. dreht sich zu dem riesigen Karton, der noch in der Tür steht, „konnte ich mich nicht entscheiden“. Er beginnt Kugeln in diversen Farben und Größen auszupacken. „Es gibt davon auch als dreidimensionale „Inseln“ – wenn’s nicht ganz so rundlich sein soll.“

 

Frau K. ist sprachlos, der Mund steht offen. Noch nie hat ihr Mann sich für Design – weder grünes, noch sonst irgendeins – interessiert, schon gar nicht hat er jemals Geld für solchen „Schnickschnack“ ausgegeben. Hat er vielleicht eine Geliebte? Und deshalb ein schlechtes Gewissen? Oder hat er sich doch ihre Klagen zu Herzen genommen? Egal, entscheidet Frau K., und stürzt sich auf die bunten Kugeln.

 

Polarmoss Island and Sphere_2Zwei Tage später sitzen Herr und Frau K. in ihrem neu gestylten Wohnzimmer. Verschwunden sind Grünpflanzen, Stillleben, Hirsche und Wandteppich. Dafür hängen, sorgsam arrangiert, bunte Islandmoos-Kugeln über der dezent grauen Wohnlandschaft. „Schatz“, flötet Frau K., „findest du nicht, dass sich im Esszimmer ein paar von diesen sattgrünen, dreidimensionale Rentiermoos-Inseln wahnsinnig gut an der Wand machen würden?“

Wie gut, dass styleGREEN das ganze Polarmoos-Sortiment anbietet. Nicht nur für Herrn und Frau K., sondern für alle interessierten Endkunden und Projektpartner. Exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die kugeligen „Spheres“ und sanft gerundeten „Islands“ aus natürlichem Islandmoos gibt es in 16 verschiedenen Farben – von klassischem Grün über frisches Gelb und intensives Purpur bis zu leuchtendem Blau. Damit lassen sich im Wohnzimmer farbenfrohe vertikale Gärten gestalten, Bürowände begrünen oder Messestände inszenieren. Oder… der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir sind gespannt, was Frau K. noch alles vorhat. Aber ganz sicher wird sie sich nicht wegbeamen. Dazu fühlt sie sich in ihrem neu designten Zuhause viel zu wohl.

 

Grüne Dschungelwand im Restaurant KAIMUG in München

16. März 2015 Allgemein, Blog, blogs 0
Grüne Dschungelwand im Restaurant KAIMUG in München

Einmal Dschungel süß-sauer, bitte.

Dschungelwand Kaimug„Vielleicht hättest du einfach mal ein bisschen freundlicher zu deinem Chef sein sollen. Ein paar Überstunden mehr machen. Den Firmenwagen ins Parkhaus fahren. Nicht immer sagen, deine Mutter wäre krank, wenn er die Kollegen mal wieder zum Kegeln einlädt.“ Herr K.‘s Frau hat manchmal seltsame Vorstellungen vom idealen Arbeitnehmer, aber das sagt er ihr natürlich nicht. Sie hat wieder diese fiese Ader auf der Stirn, die sich immer dann kräuselt, wenn sie mittelfristig unzufrieden bis hochgradig genervt ist. Er würde es nie zugeben, aber er hat Angst vor dieser Ader. Dabei kann er seine Frau verstehen, Herr K. ist selbst enttäuscht – er hat dieses Jahr keinen Urlaub bekommen. Dabei hatten sie sich alles schon so bunt ausgemalt: Thailand sollte es sein, schneeweiße Sandstrände und Temperaturen, die weit von Schneefall entfernt sind. Dichter, saftiger Dschungel und Cocktails am Nachmittag. Zwei Wochen pure Erholung.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAStatt im Flieger sitzen sie jetzt also immer noch in ihrem Wohnzimmer, um sie herum mehr grau statt grün. Seine Frau ist immer noch am Zetern. Herr K. schielt vorsichtig auf die Ader. Sie ist inzwischen bedenklich angeschwollen und erinnert nun beinahe an eine exotische Schlange. Erst als er das süß-saure Lächeln auf ihrem Mund sieht, kommt Herr K. die Idee.

Eine Stunde lacht seine Frau, die Stirn geglättet. Vor ihr ein Teller mit Hähnchen süß-sauer, hinter ihr eine Wand aus üppigen Blättern und Farnen. Ein Kurzurlaub nach Thailand? Letzte Woche hat in den Fünf Höfen in München das Restaurant KAIMUG seine Pforten erneut geöffnet, seitdem weht wieder der Duft von Thai Curry und Kokos durch die Passagen. Um den Restaurantbesuch zum synästhetischen Erlebnis zu machen, sorgt nun eine Dschungelwand von styleGREEN für das authentische Ambiente. Das Konzept von Slow Food und Nachhaltigkeit, das Kaimug verfolgt, passt perfekt zum Natürlichkeitsgebot von styleGREEN: Echte konservierte Pflanzen, die keinerlei Pflege oder SpeOLYMPUS DIGITAL CAMERAziallampen bedürfen und deren dichtes Blattwerk einen so guten Schallschutz gibt, dass Herr K. und seine Frau sich tatsächlich so ungestört fühlen wie auf ihrer eigenen thailändischen Insel. Die Kombination aus Kaimug und styleGREEN, aus Küche und Architektur, aus grünem Gemüse und grüner Wand bringt in den Fünf Höfen nun ein Stück exotischer Wildnis nach Hause. Einmal Dschungel süß-sauer, denkt Herr K. und sieht glücklich seine zufrieden kauende Frau an. Zum Mitnehmen, bitte.

Die immergrüne Medizin

9. November 2014 Blog, blogs 0
Die immergrüne Medizin

Messe in Hamburg.

Messbau Grüne WandMessen sind wahrscheinlich jedem ein Begriff, sie klingen nach glänzenden Prospektheftchen, nach kultivierter Akquise und Gummibärchen in winzigen Tüten. Sie sind das Mekka des modernen Geschäftsmannes, die Orte, an denen eigentlich ausgetauscht und inspiriert werden soll und die dann letzten Endes aber meist so hektisch sind, dass man ganz froh ist, wenn man sie nach einigen Stunden mit rauchendem Kopf und drei Packungen gratis Kugelschreiber in der Tasche wieder verlassen kann. Auch Herr K. wurde von seinem Chef auf eine Messe geschickt. Auf der DGHO in Hamburg sollte er ein wenig nach der Konkurrenz spähen und Kontakte knüpfen. Ironischerweise fühlte sich Herr K. fühlte an diesem Tag mal wieder nicht gut, er war im Stress, hatte Halsschmerzen und einen wie mit Vakuum versiegelten Kopf, und man braucht wohl nicht zu erwähnen, dass er auf diese Veranstaltung absolut keine Lust hatte. Clean und gläsern strahlten ihm die meisten Messestände entgegen, als er sich schwerfällig durch die Gänge arbeitete. Eine Woge von Erfolg und steriler Professionalität ging wellenartig von ihnen aus, aber dazwischen pfiff ihm leise aber immer hörbar eine gewisse Kälte in die sowieso schon erkältungsangeschlagenen Knochen. Irgendwie unnatürlich und ausdruckslos wirkten die puristischen Stände. Bis er an diesen einen Stand kam.

Die grüne Wand.

„Roche“, las er auf den weißen Schildern, der Messestand für das fünftgrößte Pharmaunternehmen der Welt. Herr K. stand vor einer grünen Wand – und seiner Antwort. Das zentrale Element des Messestands war nämlich eine Pflanzenwand von styleGREEN, eine dichte Dschungelbepflanzung mit einzelnen Lichtungen, die sich hinter den weißen Tischchen auf den ganzen Raum auszubreiten schienen. Der Messestand mit der für ihn so faszinierenden Wandbegrünung, der mit Hilfe von Arno Messedesign konzipiert und realisiert wurde, vereinte mit seiner grünen Wand für Herrn K. alles, was ihm dieser Tag nahe bringen wollte: Gesundheit. Nachhaltigkeit. Ästhetik. Auf 24 Quadratmetern entfaltete sich auf einer grau-gläsernen Messe eine Oase naturverbundener, konservierter Lebendigkeit. Die vertikale Begrünung von styleGREEN aus echten Pflanzen wurde auf dieser Messe zur immergrünen Medizin für den angeschlagenen Herrn K. Er nahm nicht nur viel Inspiration und drei Packungen gratis Kugelschreiber mit nach Hause, sondern auch eine ziemlich wichtige Erkenntnis in der Form dicht von der Wand hängender Blätter: Beim nächsten Meeting in seiner Firma saß sein Chef zufrieden grinsend unter einer styleGREEN-Dschungelwand – und Herr K.‘s Kopf war endlich wieder frei.
  • Moderner Messebau

    Moderner Messebau

Eine grüne Wand

22. September 2014 Blog 0
Eine grüne Wand

vertrocknete pflanze

Eine grüne Wand

Ein Szenario: Herr K. muss jeden Tag ins Büro. Eigentlich ein ganz schickes Gebäude, sehr modern, mit großen Glasfronten und hellen Fluren. Die Konferenzräume sind luftig und sauber und in der Kantine machen sie ein ausgezeichnetes Schnitzel. Er geht gerne zur Arbeit. Aber in seiner Abteilung, er teilt sich das Zimmer mit fünf anderen, kann er sich nicht mehr richtig konzentrieren. An den Wänden hängen geschmacklose Tierkalender, irgendwelche kostenlosen Werbegeschenke vom Chef, ständig hört er, wie die Kollegen telefonieren oder sich über das letzte Golfturnier austauschen und das Fenster gibt nur einen Ausblick auf die vielbefahrene Straße drei Stockwerke unter ihnen frei. Wenn sein Arbeitsalltag eine Farbe hätte, denkt Herr K. manchmal, dann wäre er grau. Er vermisst das Grün im Bild.

Ganz einfach, man könnte doch mal ein paar Topfpflanzen besorgen? Genau das macht Herr K. auch. Und fühlt sich sofort wohler: kein Wunder, schließlich produzieren die Pflanzen Sauerstoff und erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Raum, sie schlucken störende Geräusche und filtern Schadstoffe in der Luft. Er hört den Lärm von der Straße und das Gebrabbel der Kollegen nur noch gedämpft, wie durch einen dichten Teppich, und fühlt sich befreiter, die Arbeit geht ihm jetzt ganz leicht von der Hand. Aber Herr K. hat nicht gerade das, was man einen grünen Daumen nennen würde. Er weiß nicht, an welcher Stelle die Töpfe am besten stehen sollten oder ob sie das künstliche Deckenlicht vertragen und als er nach einer Woche Urlaub ins Büro zurückkommt, sind die Pflanzen völlig vertrocknet. Die Kollegen haben vergessen, sie zu gießen.

RS897_System180_VisitBerlin-16Konservierte Pflanzen für die Wand

Es müsste doch einen Weg geben, wie man Innenräume begrünen kann, ohne gleich zum Amateur-Gärtner mutieren zu müssen. Wie man in Gebäuden eine natürliche Atmosphäre voller Leben schaffen und trotzdem in der Lage sein kann, einfach mal ein paar Tage wegzufahren. Doch, es gibt sie schon, die Zauberformel: Green Interior Design. Weil es kein Geheimnis ist, dass wir uns am wohlsten fühlen, wenn wir von der Natur umgeben sind. Weil das viel verändern kann: eine Pflanze wie ein Wandkalender im Büro, ganze Gärten in der Vertikalen, Moose, die aus Rahmen ragen wie organische Gemälde. Ein Dschungel im Schlafzimmer, Waldboden zum Wohnen. Eine grüne Wand. Die Pflanzen bei styleGREEN sind alle echt, werden aber in einem speziellen Verfahren so konserviert, dass die Arrangements später nicht mehr Pflege bedürfen als einer ebendieser verstaubten Tierkalender im Großraumbüro. Sie brauchen weder Licht noch Wasser. Aber sind ein Stück Leben in der Alltagstristesse zwischen Geschäftsterminen, Deadlines und dem dritten Kaffee.

Herrn K. würde das gefallen.